Rundreise: Kultur & Natur Boliviens (22 Tage, ab Santa Cruz)

Eine Reise, die die bekannten Highlights des Landes, mit den unbekannten und nicht minder beeindruckenden Landesteilen verbindet. Von der Tieflandskultur in der Chiquitania, die auf 300 Jahre alte Missionierungsgeschichte der Jesuiten zurück blickt, über die kolonialen Zeugnisse in Sucre, dem Zentrum der Unabhängigkeitsbewegung Boliviens, und über die einst reichste Stadt der Welt - Potosi, geht es zu den Anfängen der Inka-Zivilisation auf die Sonneninsel - Isla del Sol, im Titicacasee. Doch uns erwarten neben all den kulturellen Highlights auch atemberaubende Landschaften: Von den schier unendlichen erscheinenden Waldgebieten um die Serrania de Santiago und des Valle Tucavaca im Tiefland, über den größten Salzsee unseres Planeten, den Salar de Uyuni, zum höchsten Berg des Landes, dem Vulkan Sajama im gleichnamigen Nationalpark, bis hin zu den tiefblauen Fluten des Titicacasees. Eine Traumreise die abwechlungsreicher nicht sein könnte.

Programm

1. Reisetag:

Bienvenidos in der aufstebenden 1,5 Mio. Metropole Santa Cruz de la Sierra im Tiefland Boliviens. Übernachtung im Hotel. (-/-/-)

2. Reisetag:

Sie werden am Morgen im privaten Fahrzeug auf der nun zum Großteil fertiggestellten Fernverbindungsstraße von Santa Cruz in Richtung Osten fahren und erreichen nach ca. 3,5-4 Std. Fahrzeit und 290 Kilometern, den Jesuitenmissionsort San Jose de Chiquitos. Sie beziehen Ihr Hotel, und Zeit zum Mittagessen. Am Nachmittag besichtigen Sie die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Jesuiten-Kirche von San Jose de Chiquitos. Errichtet im Jahre 1748, ist sie die einzige aus Stein gebaute Missionskirche in der Chiquitania. Danach verlassen Sie San Jose und begeben sich für einen Ausflug in Umgebung zum historischen Ort von Santa Cruz la Vieja. Hier zeugen archäologische Überreste von der Gründung der ersten Siedlung unter dem Namen Santa Cruz de la Sierra, durch Ñuflo de Chavez im Jahr 1561. Auf einem Naturlehrpfad werden Sie durch das sogenannte „Valle de la Luna“ spazieren, bevor Sie sich zur Laguna Leteï begeben, wo Sie einen kleinen Pfad zum Rande der Meseta nehmen, um hier den fantastischen Ausblick beim Sonnenuntergang genießen zu können. Übernachtung im Hotel in San Jose de Chiquitos. (F/M/A)

3. Reisetag:

Sie verlassen San Jose de Chiquitos in Richtung Osten und erreichen nach ca. 1,5 Std. Fahrt (110km) den Ort Chochis. Der kleine Ort, übersetzt die „Furie de Windes“ genannt, ist zu zwei Seiten von hoch aufragenden Felsplateus, sogenannten „Mesetas“ begrenzt, und besitz ein Wahrzeichen: Ein enormer roter Felsmonolith - „Cerro La Torre“, der mit seinen fast 600 Metern Höhe imposant in der Landschaft steht. An dessen Fuss wurde von Gläubigen das Heiligtum „Santuario Mariano de la Torre” errichtet, verziert mit eindrücklicher Holzschnitzkunst. Am Nachmittag laden Sie die thermalen Wasser von Aguas Calientes zu einem angenehmen Bad in paradisischer Umgebung ein. Hier steigt bis zu 40°C heißes mit Schwefel angereichertes Thermalwasser an verschiedenen Stellen in einem flachen und sandigen Bachbett an die Oberfläche, desses Uferbereich von exotischer und üppiger Vegetation gesäumt ist. Nur eine halbe Stunde von hier liegt malerisch der kleine Ort Santiago de Chiquitos, eine der zuletzt von den Jesuiten gegründeten Missionen, am Fuße der beeindruckenden „Serrania de Santiago“ Bergkette. Übernachtung im Hotel in Santiago de Chiquitos. (F/M/A)

4. Reisetag:

Um Santiago befinden sich großartige Wander- und Trekkingoptionen. Dazu gehört die Exkursion in die Serranía de Santiago die heute Morgen auf Sie wartet. Der 6 km lange Naturlehrpfad zum Aussichtspunkt „Antesala del Ciele“, übersetzt: „Des Himmels Wartezimmer“ führt Sie auf ein Plateau, von wo aus Sie eine umfassende Sicht auf das Regionale Schutzgebiet „Valle Tucavaca“ genießen können, ein Schutzgebiet, dass den bedrohten und ökologisch einzigartigen Chiquitano Trockenwald unter Schutz stellt. Hier oben treffen Sie auf 3-4 Meter hohe, von Wind- und Wasser erosionierte Felssäulen, die auch die „Wächter“ des Dorfes genannt werden. Sie haben Zeit die beeindruckende Aussicht zu genießen und kehren zum Mittagessen zurück nach Santiago de Chiquitos. Am Nachmittag erwartet Sie dann die Rückfahrt nach Santa Cruz, wo Sie am frühen Abend ankommen werden. Übernachtung in Santa Cruz im Hotel Cinco. (F/M/-)

5. Reisetag:

Am Morgen Transfer zum Flughafen, und Flug von Santa Cruz nach Sucre. Transfer in Ihr schönes zentral gelegenen Altstadt Hotel. Am Nachmittag City-Tour durch die kolonialen Straßen und Plätze der Stadt. Auf dem Aussicht "La Recoleta" genießen Sie einen wunderschönen Blick über die Stadt bei Sonnenuntergang. Übernachtung im Hotel in Sucre (F/-/-)

6. Reisetag:

Heute fahren Sie zum Sonntagsmarkt in den kleinen entlegenen Ort Tarabuco, wo alte Traditionen sichtbar in den Trachten der Bevölkerung noch immer lebendig sind. Zeit zum entsprannten Bummel durch die engen Gassen. Nach dem Mittagessen Rückfahrt nach Sucre. Übernachtung im Hotel in Sucre. (F/M/-)

7. Reisetag:

Heute werden Sie im privatem Transport von Sucre nach Potosi gebracht. Bei einer Stadtrundführung besuchen Sie auch das landesweit bekannte Museum "Casa de la Moneda". Übernachtung im Hotel in Potosi. (F/-/-)

8. Reisetag:

Am Morgen besichtigen Sie mit ein lokalen Führer die eindruckvollen Minen des Cerro Rico, in denen seit der Kolonialzeit nach Silber gegraben wird. Nach dem Mittagessen Fahrt im öffentlichen Reisebus nach Uyuni. Ankunft in Uyuni gegen Abend. Übernachtung im Hotel in Uyuni (F/-/-)

9. Reisetag:

Nach dem Frühstück, Fahrt im privaten Allradbetriebenen Fahrzeug in die mit 12.000 km² größte Salzwüste der Erde. Die Fahrt führt Sie am Rande des Salzsees über den Salzverarbeitungsort Colchani, wo in mühevoller Handarbeit das Salz des Salars zu Speisesalz verarbeitet wird. Sie besuchen einen dieser familiären Kleinstbetriebe, bevor Sie sich weiter zu den Salzpiramiden am Ufer des Salars begeben - Salz, dass zum Trocknen per Spitzhacke und mit Schaufeln aufgehäuften wurde. Hier tauchen Sie nun entgültig in das schier unendlich erscheinende „Weiß“ des Salars ein. Am Horizont thront dominant der Vulkan Tunupa über dem Nordufer des Salars, dessen Richtung Sie nun einschlagen, und nach knapp einstündiger Fahrt an dessen Flanken im Auto emporsteigen, um das Höhlengrab und die Mumien von Coquesa zu besichtigen. Von hier liegt Ihnen nun der Salar im wahrsten Sinne des Wortes zu Füssen. Zu Mittag kehren Sie in Ihr komfortables Salzhotel in Tahua ein. Am Nachmittag steht der Besuch der Ruinenanlage „Pucara de Chillima“ auf dem Programm. Wieder können Sie einen Teil im Auto bergan meistern, und Ihnen bleiben für eine kurzeWanderung noch ca. 60-90 Minuten Wegstrecke, die Sie zu Fuss bewältigen müssen, bis Sie die Ruinen mit ihrer über tausendjährigen Geschichte erreichen. Was Sie hier sehen ist eine besonders entlegene Ecke des Salars von unvergleichbarer Schönheit. In nur 30 Mintuten schaffen Sie den Abstieg zum Auto, oder optional je nach körperlicher Fitness, können Sie auch einen ca. 2 – 2,5 stündigen Pfad einschlagen, der einst von der lokalen Bevölkerung als Pilgerweg für spirituelle Zeremonien an diesem Ort, begangen wurde. Dieser Pfad führt Sie direkt zum Hotel. Die wunderbaren Lichtverhältnisse zu dieser Uhrzeit, und die Blicke über den Salzsee und hinüber auf den Vulkan Tunupa, machen diese Wanderung einzigartig. Übernachtung im Hotel in Tahua. (F/M/A)

10. Reisetag:

Heute queren Sie den Salar von Nord nach Süd und beginnen Ihre erlebnisreiche Tagestour mit dem Besuch der „Insel“ Incahuasi, mitten im Salzsee gelegen. Ein kleiner Rundweg führt Sie über die Insel, wo Sie die Jahrhunderte alten Kaktenen bestaunen können, die bis zu 12 Meter in den blauen Himmel ragen. Vom Aussichtspunkt haben Sie eine 360° Rundumsicht über den Salar. Weiter geht es zu den Höhlen von Las Galaxias, die ganz außergewöhnliche geologische Formationen zeigen - Rückbleibsel, die auf die Austrocknung der Urzeitseen „Lago Michin“ (vor ca. 300tausend Jahren) und des „Lago Tauca“ (vor ca. 40tausend Jahren) zurückführen. Im Tayka Hotel de Piedra, in San Pedro de Quemes werden Sie bereits zum Mittagessen erwartet, und Zeit für ein wenig Ausruhen. Eine atemberaubende Landschaft liegt am Nachmittag noch vor Ihnen. Vorbei am aktiven Vulkan Ollague, gelangen Sie, an die wie an einem Band aufgereiten Seen „Laguna Cañapa“, „Laguna Hedionda“, „Laguna Chiarkota“, „Laguna Honda“, und die „Laguna Ramaditas“. An dessen flachen Uferregionen können Sie die drei in dieser Region vorkommenden Flamingo-Arten beobachten, die an diesen fast unwirtlich erscheinenden Wasserstellen, umrahmt von harten Borax und Schwefel-Krusten nach Nahrung suchen. Sie verlassen das Tal der Lagunen und tauchen ein in eine ausgedehnte Sand-, und Steinwüste - die Wüste „Siloli“, eine fantastische surreale Landschaft, die die ganze Farbpalette an Terrakotta- und Ocker-Tönen bereithält. Fast weglos brausen Sie dahin, und inmitten dieser anmutenden Gegend, erreichen Sie das Tayka Hotel del Desierto. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)

11. Reisetag:

Sie starten in den Tag recht früh am Morgen, und Ihre Fahrt führt Sie zuerst über den „Arbol de Piedra“, einer von Erosion geschaffenen Steinfigur, hin zum Geisirfeld „Sol de Mañana“ – einem „teuflichen“ Spektakel von zischenden Wasserdampfsäulen und blubberrnden Erdlöschern. Hier haben Sie nun auch den höchsten Punkt der Reise erreicht – Sie befinden sich nun auf fast 5.000 Meter Höhe! Doch die Highlights gehen Ihnen noch immer nicht aus – es geht hinein in den Salar de Chaviri – ein Farbspiel von Schneeweiß, Wüstenrot, und Azurblau, in dessen Umgebung Sie die heißen Thermalquellen von Polques zu einem Stopp einladen. Schon kurz dahinter eröffnet sich Ihrem Blick das Tal „Valle de las Damas del Desierto“ – oder auch von den Touristen „Salvador Dali Wüste“ genannt. Felsformationen vom Wind geschliffen – einzigartig in ihrer Form, und einsam in einer riesigen Sandwüste der Erosion preisgegeben. Und wenn Sie glauben, dass es nun nicht mehr schöner geht, liegt dann die Perle dieser Region vor Ihnen, die türkis glänzende „Laguna Verde“ am Fusse des majestätischen Vulkans „Licancabur“. Hier haben Sie nun die südlichste Ausdehnung Ihrer Reise erreicht, und von hier aus machen Sie sich auf den Rückweg. Ein letztes Highlight, die von Algen rot gefärbte „Laguna Colorada“, mit ihren Heerscharen an Flamingos. Eine längere Fahrt steht Ihnen nun bevor, und eine Stunde bevor Sie Uyuni erreichen, passieren Sie das „neue“ Dorf von San Cristobal, umgesiedelt um Platz zu schaffen für eine der größten Silberminen des Landes. Übernachtung im Hotel in Uyuni (F/M/-)

12. Reisetag:

Am Morgen Transfer zum Flughafen in Uyuni und Flug im Kleinflugzeug nach El Alto/La Paz. Hier erwartet Sie Ihr Chofer und Fahrzeug für Ihr nächstes Abenteuer: Der Ausflug in den Sajama Nationalpark. Sie verlassen die sich noch weit ins Umland hinaus erstreckende Stadt El Alto, und lassen bald die Weiten des Altiplanos an Ihnen vorbeiziehen. In Patacamaya legen Sie einen Mittagsstopp ein um hier eine Spezialität des Altiplanos zu probieren - luftgetrocknetes Lamafleisch („Charque de Llama“). Weiter geht es auf der einzigen asphaltierten Fernverbindungsstraße in Richtung Chile, und am Wegesrand tauchen nun immer wieder Gruppierungen von Grabtürmen auf, sogenannten "Chullpas" oder „Tumbas“, die erfurchtsvoll in der Landschaft stehen. Bei einem Halt wird Ihr Guide Ihnen die Jahrhundert alte Tradition dieser Bauwerke erzählen. Außerdem machen Sie einen Halt an den spektakulären Felsgebilden des "Valle de Rocas". Am Nachmittag Ankunft in Ihrem Hotel in Tomarapi im Sajama Nationalpark. Nach kurzem Ausruhen, steht noch ein Besuch des einheimischen und unter Schutz stehenden Queñua-Waldes auf dem Programm - einem Wald, der in Regionen so hoch wie kein anderer Wald auf der Erde zu finden ist. Abendessen und Übernachtung in der Ecologde Tomarapi in Tomarapi. (F/M/A)

13. Reisetag:

Früh am Morgen begeben wir uns in unserem Fahrzeug zu dem Geysirfeld „Walla Keris“, um deren Aktivität noch in den kühleren Morgenstunden sehen zu können, bevor die Sonne die Luft erwährmt und das Schauspiel weniger imposant erscheint. Im Anschluss besteht die Möglichkeit den Nationalpark mit seinen beeindruckenden Fernblicken auf die wunderschön geformten Vulkane (Sajama 6.542 m, und die Geschwistervulkane Parinacota 6348 m und Pomerape 6222 m), zu Fuß zu erwandern. Hierzu können wir vom Geysirfeld (ca. 4400 m) hinauf zu einem Bergsee an der chilenischen Grenze wandern (in ca. 5000 m Höhe) – auf dem Weg haben wir die Möglichkeit Queñua- Wälder zu durchstreifen, sowie Lamas und Alpacas zu sehen. Zurück am Fahrzeug suchen wir zum Mittagessen das Dorf Sajama auf. Am Nachmittag erholen wir uns von den Strapazen in den Thermalbädern auf halben Weg zwischen Sajama und Tomarapi. Übernachtung in der Ecologde in Tomarapi. (F/M/A)

14. Reisetag:

Der dritte Tag steht ganz im Zeichen unserer Rückfahrt nach La Paz. Nach einem letzten gemütlichen Frühstück in der Lodge brechen wir auf. Unterwegs besichtigen wir die Kirche von Curahuara de Carangas, die auch die Sixtinische Kapelle des Altiplano genannt wird. Um die Mittagszeit Ankunft in La Paz. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel in La Paz (F/-/-)

15. Reisetag:

Am Morgen werden Sie vom Hotel abgeholt, zu Ihrer geführten Gruppentour an den Titicacasee, und fahren im komfortablen Kleinbus von La Paz nach Copacabana. In Tiquina an der Seeenge zwischen dem Lago Menor (Wiñaymarka) und dem Lago Mayor (Chucuito), queren Sie hinüber in einem kleinen mit Außenbordmotor betriebenen Boot, und weiter geht es mit dem Bus. Die hier Terrassenförmig angelegten Hänge zeugen von dem Landbau pre-kolumbianischer Kulturen, wie den Chiripas. Ankunft am Mittag in Ihrem Hotel Rosario del Lago und Zeit für ein Mittagessen im Hotel. Am Nachmittag Spaziergang durch den Wallfahrtsort mit seiner Pilgerkirche, geweiht der Jungfrau von Copacabana, weiter über den Kunsthandwerksmarkt und den Bauernmarkt. Später am Nachmittag Aufstieg auf den Kalvarienberg, und besinnliche Momente beim Sonnenuntergang hoch über dem Titicacasee. Übernachtung im Hotel in Copacabana. (F/-/-)

16. Reisetag:

Nach dem Frühstück starten Sie eine wunderschöne Bootstour über den Titicacasse hinüber zur Isla de Sol. Sie besichtigen die Ruinen des Tempels „Pilkocaina“, die Inka-Treppe und den Heiligen Brunnen der Inka im kleinen Ort Yumani. Bei ausreichend körperlicher Fitness, kann die Wanderung über den Insel-Kammweg unternommen werden, der Sie zur Tempelanlage „Chincana“ auf dem Nordteil der Insel führt. Bei leichten Auf und Ab und etwas körperlicher Beanspruchung, können Sie die anmutende Ruhe, spektakuläre Ausblicke, die bis hinüber zur Königskordillere mit ihren vergletscherten Sechstausendern reichen, und die Weite, des sich um Sie erstreckenden tiefblauen Titicacasees genießen. Angekommen an der „Chincana“ Tempelanlage, Zeit für die Besichtigung und für Ihr Box-Lunch inmitten der Ruinen. Noch ca. 40 Minuten Abstieg in das kleine Dorf von Challapampa liegen nun noch vor Ihnen. Schneeweiße Sandstrände und ein kleines archäologisches Muesum erwarten Sie hier. Nach einem Besuch im Museum, warte am Anleger Ihr Boot für die Rückfahrt nach Copacabana. (Auf Wunsch kann die Inselüberschreitung weggelassen werden, und per Boot vom Süd- in den Nordteil gefahren werden, um hier nur die kürzere Wanderung zur „Chinkana“ Tempelanlage zu unternehmen.) Übernachtung im Hotel in Copacabana.(F/M/-)

17. Reisetag:

Sollten Sie vom Vortag nicht genug vom Wandern bekommen haben, gibt es die Möglichkeit von Ihrem Hotel aus, das astronomische Beobachtungszentrum „Horca del Inca“ zu besuchen. Ansonsten bietet auch das Hotel mit seiner Sonnenterrasse und großzügiger Gartenanlage, einen geeigneten Ort zum Entspannen. Nach dem Mittagessen dann Rückfahrt nach La Paz, wo Sie am späten Nachmittag ankommen werden. Übernachtung im Hotel in La Paz. (F/-/-)

18. Reisetag:

Ihr Fahrer wartet im Hotel nach dem Frühstück auf Sie. Heute schlagen Sie eine andere Himmelsrichtung ein, es geht nach Norden, auf einer der spektakulärsten Straßen Südamerikas hinab in die tropischen Yungas. Zuerst jedoch geht es nochmal gut bergan, denn der „Cumbre“-Pass muss zuvor noch überwunden werden – 4700 Höhenmeter!! Von hier oben eröffnen sich wunderschöne Blicke die steilen Felsschluchten hinab. Die bis hierher gut asphaltierte Hauptverbindungsstraße verlassen wir recht bald, und schlängeln uns langsam an den Gebirgsflanken bergab. Mit jedem Höhenmeter scheint die Vegetation üppiger zu werden: Orchideen, Bromelien und vielerlei exotische Pflanzen ragen immer wieder über den Weg. Sogar einen Wasserfall plätschert fröhlich von oben auf unser Fahrzeug herab – Natur zum Anfassen Nahe, aus dem Autofenster! Sie erreichen die Talsohle auf etwa 1300 Metern Höhe (...sind Sie da nicht gerade 3500 Höhenmeter abgefahren?!). Zum Mittagessen erwartet man Sie in der Finca Shanti. Im Anschluss wird man Sie über die eigene Café-Plantage führen und Ihnen den gesamten Prozess, vom ausgewählten Pflücken, übers Trocknen, Schälen, bis hin zum Rösten der Premiumbohnen erklären, um einen ökologischen Spitzenkaffee zu erzielen. Das Resultat dürfen Sie natürlich am Ende einmal selbst verkosten! Am späteren Nachmittag werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht, dass in idyllischer Lage mit Pool auf Sie wartet. Übernachtung im Hotel in Coroico. (F/M/-)

19. Reisetag:

Eine idylische Wanderung entlang eines Höhenzuges wartet heute auf Sie. Nach einem kurzen etwas steileren Anstieg begeben Sie sich auf einer Höhenlinie über dem Tal, durch kleine Wäldchen und vorbei an landwirtschaftlich genutzten Hängen. Immer wieder stoßen Sie dabei auch auf Kokafelder. Um die heilige Pflanze der Inka ragen sich viele Geschichten, und auch die Gegenwart ist davon betroffen: Ihr Führer wird Ihnen gern mehr erzählen. Wir steigen hinab ins Tal und stoßen auf ein kleines traditionelles Bergdorf. Hier nehmen wir den öffentlichen Transport zurück nach Coroico, wo es einige Möglichkeiten zur Einkehr zum Mittagessen gibt: Wie wäre es mit einem Sauerbraten in der Backstube?:-) Der Nachmittag ist frei, und lädt zum Relaxen am Pool ein. Übernachtung im Hotel in Coroico (F/-/-).

20. Reisetag:

Heute nochmal gemütliches Frühstücken auf der Terrasse. Unser Fahrzeug bringt Sie später hinunter zum Rio Vargante wo Sie ein erfrischendes Bad im Wildbach in tropischer Umgebung genießen können und nochmal Zeit für einen Spaziergang in dieser artenreichen Vegetation bleibt. Später geht es dann über die neue gut asphaltierte Fernverkehrsstraße zurück in die Metropole La Paz, die Sie kurz nach Mittag erreichen! Übernachtung im Hotel Rosario in La Paz. (F/-/-)

21. Reisetag:

Heute nochmal gemütliches Frühstücken auf der Terrasse. Unser Fahrzeug bringt Sie später hinunter zum Rio Vargante wo Sie ein erfrischendes Bad im Wildbach in tropischer Umgebung genießen können und nochmal Zeit für einen Spaziergang in dieser artenreichen Vegetation bleibt. Später geht es dann über die neue gut asphaltierte Fernverkehrsstraße zurück in die Metropole La Paz, die Sie kurz nach Mittag erreichen! Übernachtung im Hotel Rosario in La Paz. (F/-/-)

22. Reisetag:

Heute heißt es Abschiednehmen. Transfer zum Flughafen. (F/-/-)

Reservierung:

Für Preisanfragen, Reservierungen, zu allgemeinen oder speziellen Fragen zu unseren Individual-Programmen, schreiben Sie uns bitte an unsere Email-Adresse: info(at)bolivia-online.net

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