Pico Tunari: 5000 Höhenmeter die sich lohnen

Und wieder einmal heisst es, auf schlechten Strassen Kilometer zu fressen, bis wir von Cochabamba aus von Norden an den Gipfel des Pico Tunari herangefahren sind, und auf etwa 4500 Metern Höhe unseren Geländewagen stehen lassen und den Aufstieg zu Fuss beginnen.
Das Terrain ist steil und stellenweise rutschig, sodass wir nur langsam vorwärts kommen. Vor allem die Höhe macht uns zu schaffen – was wir sonst locker bewältigen, gerät hier zum anstrengenden Abenteuer. Zum Glück ist Bastian schon viele Male hier oben gewesen und kennt den Weg wie seinen Hosensack. Nach fast zwei Stunden traversieren wir ein letztes Felsband und stehen auf dem Gipfel in 5050 Metern Höhe. Hier zeigt sich uns ein unerhört schöner Ausblick auf die Cordillera Real im Nordwesten und auf das Tal von Cochabamba im Nordosten. Im Süden erblickt man die endlosen, wolkenbekrönten Bergketten, die am Rande des Tieflands stehen. Den Abstieg bewältigen wir deutlich schneller und essen das von Bastian mitgebrachte hervorragende Quinua-Gericht – genau das Richtige nach der anstrengenden Tour.
Nach einer langen Reise von der Schweiz aus nach Bolivien nahm uns Bastian in Santa Cruz de la Sierra in Empfang; zusammen mit ihm reisten wir in 3 Wochen von Santa Cruz über Buena Vista, Samaipata, Totora und Torotoro nach Cochabamba. Die letzte Woche unserer Ferien verbrachten wir in und um den Salar de Uyuni und am Titicaca-See. Obwohl die grossen Distanzen auf den schlechten Strassen anstrengend sind, verbrachten wir unvergessliche Tage in Bolivien - über die Highlights könnt ihr in unseren Blogeinträgen lesen.
Bastian lebt schon seit Jahren als Tourveranstalter und –guide in Bolivien und ist deshalb ein profunder Kenner und ein Tourismusprofi. Nicht nur er, sondern auch Anja waren hilfsbereite und aufmerksame Reisebegleiter. Mit ihnen würden wir jederzeit wieder Bolivien bereisen!

Nach einer Venezuela-Reise vor ein paar Jahren waren wir – ein Schweizer Ehepaar Ende 40 - wieder bereit für eine Südamerika-Reise. Im Internet stiessen wir auf die Seiten, wo Bastian Müller und Thomas Wilken eben diese Naturreise anbieten. Bisher reisten wir immer in kleinen Gruppen, und so waren wir gespannt auf unsere „Privattour“ mit Bastian.

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